Das magische Labyrinth

Das magische Labyrinth - Kinderspiel des Jahres 2009

Das magische Labyrinth

Das magische Labyrinth - Kinderspiel des Jahres 2009

Vor einigen Jahren noch spielten Kinder begeistert mit ihrer Carrerabahn oder bereiteten imaginäre Speisen in der bunten Kinderküche zu, heute finden Mädchen und Jungen immer mehr Gefallen an Zauberern und magischen Welten, wie man sie in den beliebten Harry Potter-Filmen vorfindet. Alles, was nicht mit rechten Dingen zugeht, fasziniert Kinder, sie lieben das Eintauchen in eine Fantasiewelt, das gemeinsame Spielen und Tüfteln mit der Familie und den Freunden steht wieder öfter an der Tagesordnung. Im letzten Jahr war “Das magische Labyrinth” das Kinderspiel des Jahres und auch in diesem Jahr wird es mit Sicherheit wieder vermehrt ganz oben auf dem Wunschzettel für den Weihnachtsmann stehen. Das beliebte Spiel besticht durch eine tolle Graphik und hat ein einprägendes Design, das Material ist sehr hochwertig und der Spaßfaktor hoch.

Beschreibung und Ablauf des Spiels “Das magische Labyrinth”
Kinder tauchen in die Welt kleiner Zauberlehrlinge ein und versuchen sich den Weg durch das magische Labyrinth zu bahnen. Auf der Suche nach magischen Symbolen werden sie häufig von unsichtbaren Mauern aufgehalten und müssen Umwege machen, bis sie schließlich alle fünf Symbole gefunden haben. Der Zauberlehrling, der zuerst in Besitz aller Symbole ist, hat das Spiel gewonnen. Insgesamt können in dem Spiel “Das magische Labyrinth” gleich vier Zauberlehrlinge auf die Suche nach den magischen Symbolen gehen. Die Symbolchips werden in einen Stoffbeutel geschmissen und durchgeschüttelt, während die vier Lehrlinge in Form einer farbigen Spielkegel sich in die Ecke des Spielbrettes stellen. Unter jeden magnetischen Spielkegel wird eine Metallkugel gehangen. Jeder Spieler zieht nun eine Symbolkarte aus dem Beutel. Der jüngste Spieler beginnt mit dem Würfeln und läuft entsprechend der Augenzahl in Richtung seines Symbols, welches irgendwo im Labyrinth zu finden ist. Rennt er gegen eine unsichtbare Mauer, hört er nur ein lautes “Plumps”, muss wieder zurück in seine Ecke und von Neuem beginnen. Erreicht ein Zauberlehrling das gewünschte Symbol, kann er es sein Eigen nennen und zieht einen neuen Chip aus dem Beutel, bis er alle fünf Symbole gefunden hat.

Aufbau des Spiels
Das Kinderspiel des Jahres 2009 hat ein mehrschichtiges Feld, so dass es richtig magisch wird. Die Bodenplatte ist so konzipiert, dass die Kinder vorab mit Holzplatten die Mauern errichten, die später die unsichtbaren Hindernisse bilden. Danach wird das eigentliche Spielfeld, das Labyrinth, auf diese Bodenplatte gesetzt und mehrmals gedreht. Die Kinder wissen nun nicht mehr wo sich die Mauern befinden und ziehen ahnungslos ihre Wege zum gewünschten Symbol. Stoßen sie mit der Metallkugel, die sich ja unter dem Spielkegel befindet, gegen eine unterirdische Mauer, fällt diese hinunter und das oben erwähnte “Plumps”-Geräusch ist zu hören. Der Spieler muss nun von seiner Ecke aus einen erneuten Versuch starten. Da das Spiel etwas länger dauern kann und es ein gewisses Maß an Gedächtnisleistung fordert, ist das vorgeschlagene Mindestalter sechs Jahre.
“Das magische Labyrinth” beinhaltet eine Bodenplatte und die Spielplatte, sowie 24 Symbolchips, einen Stoffbeutel, einen Würfel, vier Magnetkegeln und dazugehörige Magnetkugeln. Insgesamt befinden sich 25 Holzplatten zum Bau der Mauern in dem Kinderspiel.
Kaum ein Spiel ist so spannend und lustig, wie “Das magische Labyrinth”. Kinder lachen, wenn plötzlich die Magnetkugel der Eltern herunterplumpst und freuen sich, wenn sie sich den Weg zu ihrem Symbol gebahnt haben. Es ist eine sinnvolle und zugleich tolle Beschäftigung für Schulkinder, die genau überlegen müssen, wie sie die unsichtbaren Mauern umgehen können. Ein gutes Gedächtnis und wenig Geschick sind genauso gefragt, wie Freude und Spaß am Spielen.