Die „Mindstorms” von Lego im Test

LEGO Mindstorms

Lego Mindstorms 31313 - Mindstorms EV3

LEGO Mindstorms im Test

Lego gilt ungelogen als einer der beliebtesten und zugleich erfolgreichsten Spielzeugproduzenten, die die hiesige Unterhaltungsbranche derweil zu bieten hat. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich der dänische Bausteinprofi im Laufe seiner nun über 70 Jahre langen Firmengeschichte die verschiedensten Artikel und Produkte für seine Kunden einfallen lassen hat. Doch Klassiker à la Piratenschiff & Co. scheinen mittlerweile ausgedient zu haben. Denn auch in den Bausets von Lego hat mittlerweile die moderne Technik Einzug gehalten. Die Serie „Mindstorms” etwa liefert einen Bau-, Bastel- und Spielspaß der ganz besonderen Art. Hier kommt nämlich nicht (nur) das einfache „Baustein-auf-Baustein“-Prinzip zum Einsatz: Mit externen Computersystemen lassen sich dank WLAN und Bluetooth die eigens kreierten Legowelten sogar aus der Ferne steuern!

Die „Mindstorms” im Detail

Zugegeben: Die Produktauswahl in der Kategorie „Mindstorms” fällt nicht allzu groß und vielseitig aus. Lediglich fünf Grundmodelle, allesamt unter der EV3-Schiene zusammengefasst, lassen sich derweil im offiziellen Onlineshop von Lego finden – in den örtlichen Filialen sind die neuen Technikhighlights häufig überhaupt nicht vertreten. Doch diese wenigen Bausets haben es in sich! Denn hierbei handelt es sich sowohl um klassische und neue Legosteine als auch um clevere Elektromotoren, Softwareelemente und zusätzlichen Hardwarekomponenten! Der Clou: Das Zusammenbauen der „Mindstorms” bringen einen wesentlich umfangreicheren Bauspaß mit sich – hier kommen die Spieler beziehungsweise Spielerinnen der Arbeit eines richtigen, professionellen Architekten erstaunlich nahe! Und damit nicht genug! Sind die kleinen großen Alleskönner erst einmal zusammengebaut, lassen sich diese auch noch programmieren. So können Bewegungsabläufe eingestellt, automatische Aufgaben geplant und Missionen erstellt werden. Via Internetverbindung kann der Besitzer eines solchen „Mindstorms” dann sogar gegen Freunde und Bekannte in der ganzen Welt auf Robotermission gehen. Das Steuern und Befehlen der Technikhighlights klappt übrigens nicht nur mit dem PC: Auch per Smartphone und Tablet lassen sich die Modelle befehligen. Aber Vorsicht: Die Einrichtung der Software kann durchaus etwas Zeit kosten. Apropos Kosten: Auch die Preise für die „Mindstorms” sind nicht zu verachten – in Anbetracht der hohen Qualität der Legoprodukte sowie der zahlreichen Einsatzmöglichkeit allerdings durchaus gerechtfertigt!

Fazit zur LEGO Mindstorm Serie

Sie möchten einen begeisterten Technik-Liebhaber glücklich machen, scheuen sich nicht davor, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, um dafür ein besonders hochwertiges Geschenk zu vergeben? Und dies mittels Legobauset? Dann sind Sie mit der Reihe der „Mindstorms” bestens beraten. PS: Sollte Ihr Geschenk besonders gut ankommen, haben Sie für den oder die Glückliche(n) bereits das nächste Geschenk parat. Mit einem zweiten Roboter kann nämlich auch der eine oder andere Mindstorm-Wettkampf „in Eigenregie“ geschlagen werden!

 

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